Der Eichenprozessionsspinner Seit Beginn der Neunziger Jahre sucht der Eichenprozessionsspinner, ein Forstschädling, der Eichen und Weißbuchen befällt, viele Regionen heim. Vorwiegend besteht akute Gefahr in der Raupenperiode Mai bis August. Die Gifthärchen können allerdings mehrere Jahre in der Umwelt intakt und somit aktiv bleiben. Gesundheitsprobleme können somit auch außerhalb der Raupenperiode auftreten. Die Eichenprozessionsspinner kommen aus den hohen Kronen schrittweise nach unten. Das macht die Gefährdung für Menschen dann besonders groß, wenn die Raupen bereits etwa Augenhöhe erreicht haben. Nester werden dann im unteren Stammbereich gebildet und sind somit unmittelbar in Höhe des Menschen. Die Larven des Eichenprozessionsspinners (weitläufig auch Eichenspinner, Eichenspinnerraupe bezeichnet) tragen Gifthaare, die auf der Haut und an den Schleimhäuten toxische und/oder allergische Reaktionen hervorrufen. Die Beschwerden reichen von heftig juckenden Hautausschlägen (Raupendermatitis) bis zu Asthmaanfällen. Da die mikroskopisch kleinen Gifthaare bis zu 200 Meter weit mit dem Wind vertragen werden und sich mit Haken auch in der Kleidung leicht festsetzen können, ist besondere Vorsicht geboten! NEBILY hat sich auf die Bekämpfung von Eichenprozesionsspinner spezialisiert!
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